Illustration
Reconstruction

Startseite > Projekte > Abgeschlossene Projekte

en

Abgeschlossene Projekte

 

Spendentransporte 2005–2011

In Kooperation mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München hat Empor e.V. ab dem Jahr 2005 jährlich jeweils einen Container mit den von Privatpersonen, Ärzten und orthopädische Betrieben gespendeten orthopädischen Materialien, Rollstühlen, Prothesen u.a. beladen und nach Afghanistan verschickt. Diese gingen an die Werkstatt des Vereins in Kabul. Einen Teil der Spendengüter wurden auch an andere Einrichtungen weitergegeben. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) gewährte für diese Hilfslieferungen jeweils einen Transportkostenzuschuss.

Spendentransport Spendentransport

 

Ausbildung von Frauen im Bereich Orthopädietechnik

Ausbildung von Frauen

Im Jahr 2005 wurden in der Werkstatt von Empor Afghanistan vier Frauen zu Orthopädietechnikerinnen ausgebildet, um die Behandlungsmöglichkeiten für Frauen in Afghanistan zu verbessern. Die Schaffung der Arbeitsplätze verbessern die soziale und wirtschaftliche Situation der Auszubildenden und ihrer Familien. Der zwölfmonatige Lehrgang wurde von AGEF (Arbeitsgruppe Entwicklung und Fachkräfte im Bereich der Migration und Entwicklungszusammenarbeit) und dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München gefördert.

Spendentransport 2012

Das Jahr 2012 war ein besonderes Jahr für Empor. Es bahnte sich eine Zusammenarbeit mit dem Verein Amyal e.V. an, der ebenfalls in Afghanistan tätig ist und uns eine komplette Werkstatt der Auguste Viktoria Klinik in Bad Oenhausen vermittelte(s.u.). diese wurde nach München zum Lager des Sozialreferats gebracht und zum Transport nach Kabul verladen.
Hier ein paar Bilder:
 
 
 
Im Juli folgte dann die Verladung auf den Container nach Kabul, zusammen mit den anderen Spenden. Auch hierzu ein paar Bilder:
 
 
v.l.: ein Helfer, Wali Nawabi und Rudolf Jaerschky
 
 
Hier zwischen Wali und Rudolf ist Sylvia Glaser vom Sozialreferat München zu sehen.
 

Spende von Amyal e.V.

Dass dieses Jahr der Spendentransport bereits Mitte des Jahres stattfand, hatte einen erfreulichen Grund: Der Verein Amyal e.V.. 

Dieser Verein verfolgt ähnliche Ziele wie Empor und engagiert sich auch für Einzelpersonen in Afghanistan, die in Not geraten sind. (www.amyal.org).

Die Auguste Viktoria Klinik in Bad Oeynhausen hat ihre komplette Orthopädie-Werkstatt ausgewechselt und übergibt ihre bisherige Werkstatt Amyal und diese an Empor für unseren Mann in Kabul, Wali Nawabi! Den Erwerb, Ab-u. Ausbau der Werkstatt hat Amyal bereits in die Wege geleitet. Auch die Kosten übernimmt Amyal, für all dies wollen wir an dieser Stelle nochmals unseren herzlichen Dank im Namen von Wali Nawabi aussprechen.

 Die Vorsitzenden von Empor, Herr Jaerschky und Herr Keuler und Wali Nawabi selbst waren am 1.12.2011 dort und konnten sich von der guten Brauchbarkeit der Geräte überzeugen. Wali Nawabi hielt ein kleines Referat mit Film und konnte wieder die Anwesenden mit seiner Kompetenz überzeugen.

Für Wali Nawabi ist diese Sache ein Meilenstein für die Ausstattung seiner Werkstätten!

Hier ein paar Bilder von dem Treffen:

Herr Jaerschky, Wali Nawabi und Herr Keuler

Es wurde hier eine vielversprechende Zusammenarbeit mit dem Verein Amyal e.V., der den Kontakt zur Klinik hergestellt hat, in die Wege geleitet, .

Die Mitglieder von Amyal e.V.  v.l.n.r:  Doris Horn, Mitglied des Vorstandes, die sich besonders für die Übergabe der Werkstatt engagiert hat, Frau und Herr Thiesmann und der Vorsitzende Dr. Mehrain.

Amyal hatte im Vorfeld großem persönlichen Einsatz die Logistik und alles was zu einem sicheren Transport gehört organisiert.

Doris Horn sagt hierzu: Wenn sich nun  der LKW in der kommenden Woche auf den Weg nach München begibt, werde ich voller Freude und Stolz sein, dass die Werkstatt jetzt auf den Weg nach Kabul ist und da ihrer Bestimmung übergeben wird.
Ich bin sicher, dass alle Beteiligten diese Freude mit mir teilen. Ein Stück aus ihrer Stadt macht sich auf den Weg in das ferne Afghanistan und wird dort Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen in diesem Land werden. Es ist ein gutes Gefühl, dafür gearbeitet zu haben.

Herr Dr. Störmann, Geschäftsführer der Auguste-Viktoria-Klink Bad Oeynhausen und Herr Bitter, Leiter der technischen Abteilung, die die Werkstätten betreut, Herr Bitter hatte das Angebot gemacht, die Werkstatt zu übergeben.

 


 


in Zusammenarbeit mit Landeshauptstadt München Sozialreferat

Illustration

Spendenkonto

Empor e.V.
Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg
Kto. 707 216
(BLZ 702 501 50)
IBAN: DE68702501500000707216
SWIFT-BIC: BYLADEM1KMS

Inhaltsverzeichnis | Seite drucken | Powered by CMSimple_XH | Login